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On and on and on

So, ich versuche bei den technischen Möglichkeiten, die sich mir bieten mal eine Neue. Und zwar schreibe ich diesen Blog als Mail. In einem weiteren Schritt werde ich demnächst mal versuchen ein Video aufzunehmen und per Videoblog zu berichten. Mal sehen, wie das machbar ist.
 
Zunächst einmal ist zu berichten, dass ich mich wohl sehr bald, ich gehe von nächster Woche aus, mich wieder zu den Studenten zählen darf. Ich habe mich vor zwei Wochen zu einem Fernstudium an der ils in Hamburg angemeldet und werde noch meinen Betriebswirt machen. Das hat mehrere Ursachen. Zum einen fühle ich mich hier absolut nicht geistig ausgelastet und weiß nicht so recht, wie ich meine viele Freizeit bewältigen soll, zum anderen will ich meine Berufschancen weiter verbessern. Warum also nicht. Die finanzierung ist, solange ich arbeite ja endlich auch mal abgesichert. Aber noch habe ich mein Päckchen nicht bekommen und warte jeden Tag darauf.
 
Was mache ich denn sonst so die ganze Zeit? Ich kann mich momentan echt nicht mehr darüber beklagen, dass ich zuwenig zu tun hätte. Im Büro stapeln sich meine Aufgaben und ich komme trotz Akkordarbeit fast nicht hinterher. Gut den größten Teil habe ich fast weg mittlerweile, aber es bleibt noch genug zu tun.
Noch immer kommen Verträge über Verträge mit den verschiedensten Hotels, die ich am bearbeiten bin. Bis auf sieben Hotels in Hawaii, die von 2009 auf 2010 erweitert werden müssen und alle Hotels, die nicht in den Staaten sind, habe ich die Aufgabe endlich fertig. Nachdem es mir gelungen ist, die Hotels im Buchungssystem erfolgreich hochzuladen, war schon wieder ein großer Schritt getan. Aus diversen Telefonaten mit Los Angeles verstehe ich das Buchungssystem immer besser und soll in den nächsten zewi Wochen den Teil "accounting" bekommen. Tousson hat ebenfalls zu viel zu tun und der Rest bezeichnet sich als mehr oder weniger technikunversiert. Somit biete ich die Alternative. Aber nachdem ich mich soweit schon mal mit dem Bereich vertraut gemacht habe, scheint das ganz nett auszusehen. In vollendeter Version sollte ich dann Vouchers, PRs, Reiserouren und so weiter erstellen, bearbeiten, ausdrucken und ergänzen können. Selbst die Agenda kann damit erstellt werden. Jetzt habe ich auch endlich verstanden, wovon Timo immer redet. Das Buchungssystem soll alle anderen Programme, die momentan verwendet werden , außer das von mir eingeführte zoho ersetzen. Das heißt, was die Tecjnik angeht, sitze ich an einer wichtigen Schaltposition, da ich der einzige bin, der die beiden verbleibenden Quellen mit Informationen füllen kann. Zum einen, weil ich der einzige mit Zugang bin und zum Anderen weil ich der einzige bin, der es sich auch zutraut. Oder ich bin der Dumme, der alle Arbeit zugeschoben bekommt, weil die anderen nicht arbeiten wollen. Das Gefühl habe ich zunehmend im New Yorker Büro. Da bin ich der einzige, der von neun bis zehn im Büro sitzt und dann auch noch dem Fernseher total abgewandt, so dass ich selbst wenn ich schauen wollte, gar nicht könnte. Ich finde es nur doof, das die anderen beiden nichts besseres zu tun haben. Dann wird der Flur zu dem Appartment gerade renoviert. Heute bin ich durch den Nieselregen leicht feucht in den von den Wänden im Flur abgeschabten Staub gekommen, so dass ich Donoughtgleich und recht weiß ins Appartment gekommen bin. Ich habe aber wenigstens gleich meine Schuhe ausgezogen und im Bad gesäubert. Nicht so die beiden Anderen. Daher ist jetzt das ganze Appartment weiß. Ist nicht mein Vergehen...
 
Zu Hause hat sich auch nicht viel geändert. Patrik hat seit Mittwoch wieder Schule und steht wieder vor mir auf (und geht daher auch wieder schon um 10 schlafen statt um 3 wie vorher. Ich bin noch immer größtenteils mit englischen Filmen beschäfftigt, was ich demnächst aber durch betriebswirtschaftliche Studien ablösen werde. Mit Vincent gibt es warum auch immer kaum noch Kontakt, außer dass er mir in regelmäßigen Abständen vorwirft ich hätte in der Küche nicht ordendlich abgespült, abgewischt, weggeräumt oder sonstwas. Ich finde das aber so unheimlich nebensächliche Dinge, die unheimlich Aufgeblasen werden, dass ich sie einfach nur noch wortlos hinnehme. Es lohnt sich einfach nicht, sich darüber aufzuregen.
Einen Plan, wie ich das Wochenende verbringe habe ich noch nicht, aber ich werde sicher nicht die ganze Zeit in meinem Zimmer sitzen. Mir schwebt da sowas von Union Square vor den Augen. Mal sehen, was sich so ergibt. Nächste Woche werde ich vielleicht von der Steubenparade und dem Oktoberfest berichten können, wo ich geplant habe vorbeizuschauen.
12.9.09 03:43
 


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