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Haallooo!!!

 

Drei Wochen sind nun schon wieder vergangen. In dieser Zeit habe ich mehr oder weniger mit mir gekämpft. Auf der Arbeit wurde es zunehmend eintöniger, da momentan täglich mehrere Verträge reinkommen. Vieles eben auch neue Verträge, die Solvig zu verschulden sind. Aber hatte mein erster Produktionsbericht noch komplett auf eine Seite gepasst, war der zewite schon zwei Seiten lang. Jetzt habe ich nach nur einer Woche bereits schon eine Seite nur neue Verträge, ohne das andere überhaupt einmal erwähnt zu haben. Und ein jeder Vertrag ist mit einigem an Arbeit für mich verbunden, die ich eben nicht gerade sonderlich erfüllend finde. - Vertrag ausdrucken und zusammen tachern, Vertrag speichern und einmal auf der Festplatte und auf zoho ablegen, mit den anderen teilen. Die Daten, Raten und Fakten der Vertrags in die Tabelle übernehmen und daraus dann die Daten für die Datenbank rauslesen und dort eintragen, dann die Daten hochladen. Ich habe allein zwei Tage gebraucht um soweit zu kommen, dass ich 32 Verträge immerhin in meinen Tabellen habe, aber noch nicht im System.

Zu Hause habe ich mich etwas abgekapselt - mal wieder. Ich hing nun noch mehr vor meinem Laptop als vorher. Aber zum einen um Vokabeln zu lernen und zum anderen um englische Filme zu sehen. Daher habe ich sonst wenig mitbekommen, was Vincent oder Patrick gemacht haben, was mir aber auch reletiv egal war. Auf mich ist auch keiner von ihnen zugegangen.

Das einzige, was ich hin und wieder noch gemacht habe, was Scrabble gespielt. Bis auf einen Sieg kann ich nur Spiele verbuchen, in denen ich meist zwischen 100 und 200 Punke Rückstand habe, was nicht gerade förderlich ist um die Spiellust aufrecht zu erhalten. Mein Ehrgeiz lag nunmehr nur noch darin mit weniger als 100 Punkten Rückstand das Spiel zu beenden. Das Problem ist eben einfach, dass ich die Worte nicht kenne - weder was er legt noch was ich legen könnte. Zwar probiere ich immermal wieder Worte, die vielleicht existieren könnten, komme damit aber nur selten durch.

Zudem hatte es die letzte Zeit kaum geregnet und ist immer heißer geworden. Die Temperaturen an sich finde ich aber nicht schlimm, es ist die enorme Feuchtigkeit, die mir zu schaffen macht. 

Eine andere Sache war noch, was mache ich bitte, wenn das Praktikum mal fertig ist. Was will ich überhaupt arbeiten und wie komme ich dahin. In den Jobbörsen habe ich überwiegent Praktikumsstellen gefunden. Was darüberhinaus noch übrigblieb war nicht viel, und dafür fand ich mich entweder weit überqualifiziert oder einfach unterqualifiziert, da ich nicht denke gleich als Geschäftsführer oder Seniorchef irgendwo einsteigen zu können. Aber dazwischen gab es irgendwie (fast) nichts. Dier drei Sachen, die ich nach langer Suche finden konnte, wollten entweder eine Mappe eingeschickt haben, keine onlinebererbung oder aber kaben eine extrem kurze Laufzeit.

Somit habe ich mich in der letzten Zeit durchaus etwas neben mir gefühlt. Ein aufwärtstrend ist seit Freitag zu verspühren. Ich habe mir überlegt, das das so nicht bleiben kann und erstmal ein Busticket nach Philadelphia gebucht. Ich habe vor mir am nächsten Sonntag die Stadt anzusehen, die mit Boston um den Titel der ältesten Stadt Amerikas duelliert. Apropos Boston. Ich habe auch in die Wege geleitet Amber in Boston noch einmal zu besuchen. Anbieten würde sich dazu das Labordaywochenende, also der 3. bis 5. September, weil ich da ein langes Wochenende habe.

Samstag ist Dmitri vorbeigekommen, weil er mit Vince in die Sauna wollte. Ich habe mich den beiden kurzfristig einfach angeschlossen und fand es richtig gut. Drei Stunden russische Sauna, mit allem, oder fast allem was dazugehört. Dmitri musste Vince allerdings alles erklären, weil er nichts verstanden hat. Die Sauna war ihm zu heiss, das Wasser zu kalt... Ich musste die ganze Zeit nur grinsen. Endlich bin ich auch mal mit Dmitri ins Gespräch gekommen. Nicht viel aber immerhin, haben wir uns bisher doch eher angeschwiegen.

Ebenfalls seit Freitag keimt in mir der Gedanke, nochmal ein Fernstudium zu machen. Ich habe das Geld zur Verfügung, die Zeit ebenfalls und brauche auch irgendwie etwas, das mich geistig mal etwas fordert (die englische Sprache mal ausgenommen). Und seit heute weiss ich, dass das mit Freunden in NYC vielleicht ja doch noch was werden könnte. Das bleibt allerdings abzuwarten. 

Hoffen wir mal, dass sich alles weiter zum besseren verändert und auf gehts ins Leben da draußen.

25.8.09 02:41
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Freiherr vom Stein (25.8.09 18:20)
Abermals viele Grüße aus Deutschland! :-)

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