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Wo werden wir wohnen?

Gegenwärtig ist die Zeit geprägt von der Wohnunhs-/Zimmer-/ Appartementsuche. Am Donnerstag nach der Arbeit fuhr ich nach Nordmanhatten und den kleinen Zipfel um die 178ste Straße. Als ich aus der Subway ausstieg stand ich in einer Straße mit lauter Läden, Supermärkten und sonstigen Sachen, die man mal eben auf dem Heimweg einkaufen könnte. Die Wohnung selbst war nur 2 Block entfernt. Ich klingelte und konnte außer gekratze nichts hören. Also rief ich sie an und sagte, dass ich nun vor der Tür stünde. Die Wohnung selbst war ein sehr schmaler Flur mit einer Reihe Türen an der linken Seite. Bad, das leere Zimmer, Küche, ihr Schlafzimmer und der Flur führte in ein recht großes, geräumiges aber viel zu vollgestelltes Wohnzimmer. Das Zimmer, das für mich vorgesehen wäre, war sehr klein. Außer dem Bett und ner Kommode passte hier nichts mehr rein. Außerden kläfften noch 2 fußgroße Hunde ununterbrochen. Nette Nachbarschaft, aber ich denke, die werde ich nicht nehmen. Darauffolgend kam die Oddysee zu Vincent, der im openair Kino auf mich wartete. Freitag hatte ich keine Wohnung, die ich mir ansehen wollte. Aber ich hatte wieder mal ein sehr langes Telefonat mit Timo. Ich hatte bevor ich beinen Urlaub beginnen konnte noch 3 große Projekte, die fertig sein sollten. Den Produktionsbericht, irgendwelche Promos und ...hmmm, was war den das dritte. Ich habs mir ja im Büro aufgeschrieben... Anschließend ging ich ausgiebig Essen einkaufen und kochte mir mal was richtiges. Ich schaffte es wieder nicht, nur für eine Person zu kochen, so hatte ich auch gleich das Mittag und Abendessen für den Samstag. Vincent war nicht zu Hause und kam auch am Samstag zunächst nicht. Ich musste aber am Samstag früh nach Jersey City zu ner Besichtigung aufbrechen. Die hinfahrt kostete mich geschlagene 2 Stunden und 20 Minuten. Das loag auch daran, das die Linie des Lighttrain, die ich brauchte an genau diesem Tag nicht verkehrte und ich mehrfach umsteigen musste. Aber so entdeckte ich Jersey City. Eine sehr schöne, saubere und recht neue Stadt. Auch das Zimmer war voll ok und alles inklusive. Mich stötre aber der weite Weg und die 2 extreticketz, die nochmal über 100 Dollar verschlingen würden. Meinen Rückweg schaffte ich in nur 80 Minuten. Vincent meldete sich per SMS. Wir einigten uns darauf, wenn er heimkäme Scrabble zu spielen. Ich bekam für jedes Spiel 100 Punkte vorsprung und verlor doch alle 3. Gegen 2 kam ich dann ins Bett. Auch heute steht wieder eine Wohnung auf dem Programm, in der Nordbronx. Mal sehen wie die so aussieht. Montag würde ich dann auch von Deon erfahren, was mit dem Appartement ist. Bislang muss ich sagen, würde ich doch lieber bleiben wo ich gerade bin.
12.7.09 18:13
 


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